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Journal

Wenn die kalte Jahreszeit aufs Gemüt schlägt

Dass die Jahreszeiten einen Einfluss auf Körper und Psyche haben ist unumstritten. Der kalte und dunkle Herbst/Winter macht viele müde, gereizt, antriebslos, traurig. Das Gemüt leidet und reagiert verstärkt mit Heißhunger und einem ausgeprägtem Schlafbedürfnis. Das liegt daran, dass unser Körper auf die Dunkelheit mit der Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin reagiert. Für diese Produktion braucht der Körper Serotonin, auch bekannt als "Glückshormon". Die Serotoninproduktion wird unter anderem von Vitamin D reguliert, die wiederum wird durch Sonnenlicht aufgenommen. Wir verbrauchen also mehr und produzieren weniger von unserem "Glückshormon".

Hier geht es zum Journal.



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Stress erhöht das Risiko auf Autoimmunerkrankungen

Passend zu unserem Vortrag am 24.09.18 in der Urania, zum Thema "Rheuma und Autoimmunerkrankungen, ein Burn-Out des Immunsystems?", geht es in diesem Artikel vom aerzteblatt.de um das erhöhte Risiko durch Stress an Autoimmunerkrankungen zu erkranken.

Stress erfordert vom Körper eine Anpassungsleistung, um die auslösenden Stressfaktoren zu bewältigen. Wenn die Stresszustände längerfristig andauern, verändert sich das Hormongleichgewicht des sympathoadrenergen Systems. Folge davon können depressive Symptome sein, Herz-Kreislauf Erkrankungen, sowie neurologische Einschränkungen.

Patienten, die wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) oder anderer stressbedingter Erkrankungen im Krankenhaus behandelt werden mussten, hatten in einer Studie im amerikanischen Ärzteblatt ein erhöhtes Risiko, in den folgenden 10 Jahren eine Autoimmunerkrankung zu entwickeln.

Unser Ansatz bei TEMEDOS® ist mithilfe schulmedizinischer, naturheilkundlicher und innovativer, therapeutischer Verfahren das Stresserleben von KlientInnen durch intensive Kurzzeittherapien von 6-12 Wochen signifikant zu verändern. Besonders wirkungsvoll ist dabei die Hypnosetherapie, die Körpertherapie nach Grinberg und die Atemtherapie. Hier geht es zum Journal.


Hier der Artikel:

"Stress könnte Risiko auf Autoimmunerkrankungen erhöhen" aerzteblatt.de (20.06.18)


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Hypnosetherapie auf dem Vormarsch

Die Hypnosetherapie ist im Anmarsch und hält immer mehr Einzug in die moderne Medizin. Das ist auch längst überfällig, da der Zustand der Trance seit Jahrhunderten in vielen Kulturen der Welt bekannt ist und für unterschiedlichste Zwecke genutzt wird. In der Süddeutschen Zeitung erschien im Juli gleich zwei Artikel über Hypnose und Trance. Unter anderem wird über den erfolgreichen Einsatz der Hypnose in diversen Kliniken z.B. vor Operationen berichtet und wie Hypnose bei Brustkrebs helfen kann. Bei TEMEDOS® wird die Hypnose therapeutisch und lösungsorientiert angewendet. Hier geht es weiter zum Journal.

"Motiviert in Trance" Süddeutsche Zeitung vom 09.07.18

"Wie Hypnose Frauen mit Brustkrebs helfen kann" Süddeutsche Zeitung vom 05.07.18


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Gegen den Schmerz

Die Entwicklung wirksamer Schmerzmedikamente wie Aspirin oder Paracetamol während des 19. Jahrhunderts war ein Segen für die Menschheit und gilt nach wie vor als Wegbereiter moderne Anästhesie. Wenn wir uns heute in der medizinischen Landschaft umschauen, ist es gängig geworden, körperliche und emotionale Schmerzen systematisch zu betäuben.


Heile Haut

Die Haut als „Spiegel unser Seele“ zeigt gerade bei Neurodermitis betroffenen Menschen deutlich, dass der Körper aus dem „Lot“ gekommen ist. Die bislang wirksamste Behandlung mit Cortison kann bereits ablaufende Entzündungsreaktion hemmen, nicht aber den Auslöser bekämpfen. An nachhaltigen Therapien mangelt es nach wie vor.

Neurogenes Zittern

Natur- aber auch menschengemachte Katastrophen, Kriege, Terrorismus, häusliche Gewalt oder auch Gewalt in Beziehungen lassen das Posttraumatische Belastungssyndrom (PTBS) zunehmend zum Forschungsgegenstand und zum wachsenden, gesellschaftlichen Phänomen werden. Die Einbeziehung der sensomotorischen Reaktion des Körpers auf bedrohlich erlebte Zustände eines Menschen werden heute in psychotherapeutische Behandlungen aus gutem Grund berücksichtigt.

Prägung im Mutterleib

Stress während der Schwangerschaft - die Auswirkungen sind folgenreich und werden derzeit in zahlreichen Studien erörtert.

Hier greift die ganzheitliche Frauengesundheit bei TEMEDOS an

Gefühlschaos im Kopf

In dem aufschlussreichen Artikel aus FAZ, Natur und Wissenschaft, vom 26.7.2017 wird anschaulich erörtert, wie emotionale Instabilität im Zusammenhang mit der Entwicklung von Depressionen stehen kann.


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