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Journal

Die Hypnosetherapie - Eines der effektivsten Therapieverfahren

Der Zustand der Trance ist seit Jahrhunderten in vielen Kulturen der Welt bekannt und wird für unterschiedlichste Zwecke genutzt. In zahlreichen Kliniken wird die Hypnose mit sehr guten Ergebnissen vor Operationen eingesetzt. Patienten haben weniger Ängste, weniger Schmerzen und es gibt schnellere Wunderheilungen.

Besonders wertvoll ist dieser Zustand in Trance bei der Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen. In der Hypnosetherapie können selbst sehr tiefsitzenden Ursachen im Unterbewusstsein effizient und zeitnah erschlossen werden. Die Person in Hypnose ist dabei in einem Zustand erhöhter Aufmerksamkeit und das Bewusstsein ist sehr stark nach innen fokussiert. Einige beschreiben diesen Innenraum als sehr weiten, stabilen und wissenden Raum.

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Unsere Verdauung in direkter Verbindung zum Gemüt


Im menschlichen Organismus gibt es mehr Mikroorganismen (mikrobielle Zellen) als menschliche Zellen und das in einem geschätzten Verhältnis von 10 zu 1. Die meisten der ca. 100 Billionen Bakterien siedeln sich im Magen-Darm-Trakt an. Ist alles im ökologischen Gleichgewicht, sorgen die Darmbakterien für eine intakte Verdauung und Stärkung des Immunsystems. Gibt es starke Veränderungen im Darmmikrobiom (Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm) können Darmentzündungen, Darmtumore bis hin zu Darmkrebs, Adipositas (Fettleibigkeit), Arthritis, Diabetes und auch bestimmte Formen des Morbus Alzheimer, Autismus und psychischen Krankheiten wie Depressionen und Schizophrenie in ihrer Entstehung gefördert werden.

Im sprachlichen Gebrauch und von unseren Vorfahren übermittelt, spiegelt sich genau das wider, was wir schon längst um diese Verbindung wissen. Etwas "liegt uns schwer im Magen" oder "schlägt uns auf den Magen", wir haben ein "schlechtes Bauchgefühl" oder unser "Bauchgefühl sagt..." Rein wissenschaftlich kann diese Verbindung schon seit über 100 Jahren nachgewiesen werden. In unseren Gedärmen ist ein eigenes Netz aus Nervenzellen (das enterische Nervensystem), das über den Vagusnerv mit dem Gerhirn verbunden ist.

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Wie traumatische Erlebnisse das Erbgut prägen

Extremer Stress, feindliche Lebensumstände und Traumatisierungen beeinträchtigen die Regulation in der Zelle. Wenn das zelluläre Gleichgewicht durcheinander ist führt das auch zu Veränderungen der Nervenfunktionen und anderen Störungen. Ein Ungleichgewicht entsteht, wenn es ein Übermaß an kurzen RNA-Molekülen gibt, den wohl wichtigsten Substanzen für die Umsetzung der genetischen Information. "Schlechte Erfahrungen hinterlassen Spuren im Gehirn, in den Organen und Keimzellen", sagt Mansuy. "Über die Keimzellen werden diese dann weitervererbt."

In Tierversuchen mit Mäusen haben die Forscher festgestellt, dass die Auswirkungen der Traumata an mindestens vier Generationen weitergegeben können. Eine weitere Entdeckung war: Brachte man die Mäusejungen mit einer ererbten Disposition für stressbedingte Verhaltensänderungen in eine sichere und beschützte Umgebung, kann die Disposition wieder rückgängig gemacht werden.

Die neuen Erkenntnisse gleichen einer "wissenschaftlichen Sensation, die in ihren Folgen für das gesamte Gebiet der Biologie, Medizin, Psychologie, aber auch Erziehungswissenschaften bis hin zu Bildungs- und Sozialpolitik in ihren Auswirkungen derzeit nur unterschätzt werden kann" so der Psychologe Harald Schickedanz.

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Wenn die kalte Jahreszeit aufs Gemüt schlägt

Dass die Jahreszeiten einen Einfluss auf Körper und Psyche haben ist unumstritten. Der kalte und dunkle Herbst/Winter macht viele müde, gereizt, antriebslos, traurig. Das Gemüt leidet und reagiert verstärkt mit Heißhunger und einem ausgeprägtem Schlafbedürfnis. Das liegt daran, dass unser Körper auf die Dunkelheit mit der Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin reagiert. Für diese Produktion braucht der Körper Serotonin, auch bekannt als "Glückshormon". Die Serotoninproduktion wird unter anderem von Vitamin D reguliert, die wiederum wird durch Sonnenlicht aufgenommen. Wir verbrauchen also mehr und produzieren weniger von unserem "Glückshormon".

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Stress erhöht das Risiko auf Autoimmunerkrankungen

Passend zu unserem Vortrag am 24.09.18 in der Urania, zum Thema "Rheuma und Autoimmunerkrankungen, ein Burn-Out des Immunsystems?", geht es in diesem Artikel vom aerzteblatt.de um das erhöhte Risiko durch Stress an Autoimmunerkrankungen zu erkranken.

Stress erfordert vom Körper eine Anpassungsleistung, um die auslösenden Stressfaktoren zu bewältigen. Wenn die Stresszustände längerfristig andauern, verändert sich das Hormongleichgewicht des sympathoadrenergen Systems. Folge davon können depressive Symptome sein, Herz-Kreislauf Erkrankungen, sowie neurologische Einschränkungen.

Patienten, die wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) oder anderer stressbedingter Erkrankungen im Krankenhaus behandelt werden mussten, hatten in einer Studie im amerikanischen Ärzteblatt ein erhöhtes Risiko, in den folgenden 10 Jahren eine Autoimmunerkrankung zu entwickeln.

Unser Ansatz bei TEMEDOS® ist mithilfe schulmedizinischer, naturheilkundlicher und innovativer, therapeutischer Verfahren das Stresserleben von KlientInnen durch intensive Kurzzeittherapien von 6-12 Wochen signifikant zu verändern. Besonders wirkungsvoll ist dabei die Hypnosetherapie, die Körpertherapie nach Grinberg und die Atemtherapie. Hier geht es zum Journal.


Hier der Artikel:

"Stress könnte Risiko auf Autoimmunerkrankungen erhöhen" aerzteblatt.de (20.06.18)


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Hypnosetherapie auf dem Vormarsch

Die Hypnosetherapie ist im Anmarsch und hält immer mehr Einzug in die moderne Medizin. Das ist auch längst überfällig, da der Zustand der Trance seit Jahrhunderten in vielen Kulturen der Welt bekannt ist und für unterschiedlichste Zwecke genutzt wird. In der Süddeutschen Zeitung erschien im Juli gleich zwei Artikel über Hypnose und Trance. Unter anderem wird über den erfolgreichen Einsatz der Hypnose in diversen Kliniken z.B. vor Operationen berichtet und wie Hypnose bei Brustkrebs helfen kann. Bei TEMEDOS® wird die Hypnose therapeutisch und lösungsorientiert angewendet. Hier geht es weiter zum Journal.

"Motiviert in Trance" Süddeutsche Zeitung vom 09.07.18

"Wie Hypnose Frauen mit Brustkrebs helfen kann" Süddeutsche Zeitung vom 05.07.18


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Gegen den Schmerz

Die Entwicklung wirksamer Schmerzmedikamente wie Aspirin oder Paracetamol während des 19. Jahrhunderts war ein Segen für die Menschheit und gilt nach wie vor als Wegbereiter moderne Anästhesie. Wenn wir uns heute in der medizinischen Landschaft umschauen, ist es gängig geworden, körperliche und emotionale Schmerzen systematisch zu betäuben.


Heile Haut

Die Haut als „Spiegel unser Seele“ zeigt gerade bei Neurodermitis betroffenen Menschen deutlich, dass der Körper aus dem „Lot“ gekommen ist. Die bislang wirksamste Behandlung mit Cortison kann bereits ablaufende Entzündungsreaktion hemmen, nicht aber den Auslöser bekämpfen. An nachhaltigen Therapien mangelt es nach wie vor.

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TEMEDOS® – Privatpraxis für Allgemeinmedizin und Klinisches Institut für integrative Medizin

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