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Chronischer Stress fördert Autoimmunerkrankungen

Laut eine jüngst veröffentlichten, großangelegten schwedischen Studie erhöhen posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und stressabhängige Angsterkrankungen, also chronifizierte Stresszustände, das Risiko für Autoimmunerkrankungen.

Gegen den Schmerz

Die Entwicklung wirksamer Schmerzmedikamente wie Aspirin oder Paracetamol während des 19. Jahrhunderts war ein Segen für die Menschheit und gilt nach wie vor als Wegbereiter moderne Anästhesie. Wenn wir uns heute in der medizinischen Landschaft umschauen, ist es gängig geworden, körperliche und emotionale Schmerzen systematisch zu betäuben.


Heile Haut

Die Haut als „Spiegel unser Seele“ zeigt gerade bei Neurodermitis betroffenen Menschen deutlich, dass der Körper aus dem „Lot“ gekommen ist. Die bislang wirksamste Behandlung mit Cortison kann bereits ablaufende Entzündungsreaktion hemmen, nicht aber den Auslöser bekämpfen. An nachhaltigen Therapien mangelt es nach wie vor.

Neurogenes Zittern

Natur- aber auch menschengemachte Katastrophen, Kriege, Terrorismus, häusliche Gewalt oder auch Gewalt in Beziehungen lassen das Posttraumatische Belastungssyndrom (PTBS) zunehmend zum Forschungsgegenstand und zum wachsenden, gesellschaftlichen Phänomen werden. Die Einbeziehung der sensomotorischen Reaktion des Körpers auf bedrohlich erlebte Zustände eines Menschen werden heute in psychotherapeutische Behandlungen aus gutem Grund berücksichtigt.

Prägung im Mutterleib

Stress während der Schwangerschaft - die Auswirkungen sind folgenreich und werden derzeit in zahlreichen Studien erörtert.

Hier greift die ganzheitliche Frauengesundheit bei TEMEDOS an

Gefühlschaos im Kopf

In dem aufschlussreichen Artikel aus FAZ, Natur und Wissenschaft, vom 26.7.2017 wird anschaulich erörtert, wie emotionale Instabilität im Zusammenhang mit der Entwicklung von Depressionen stehen kann.


Heilende Kraft der Hände

Laut der Studie eines israelischen Wissenschaftler-Teams ("The role of touch in regulating inter-partner physiological coupling during empathy for pain" Pavel Goldstein) haben empathische Berührungen von nahestehenden Menschen einen sehr positiven Einfluss auf Stress und Schmerzen.


Körperarbeit in der Psychotherapie

Der interessanten Artikel von Tschacher und Storch „Embodiment und Körperpsychotherapie“ (2010) über die immer stärker werdende Präsenz körperzentrierter Techniken in der Psychotherapie gibt einen guten Überblick über dessen kulturgeschichtliche Entwicklung, ihre Wirkung und Anwendungsbeispiele in der Praxis.

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