Chronischer Stress fördert Autoimmunerkrankungen

Stress erfordert vom Körper eine Anpassungsleistung, um die auslösenden Stressfaktoren zu bewältigen. Wenn die Stresszustände längerfristig andauern, verändert sich das Hormongleichgewicht des sympathoadrenergen Systems. Folge davon können depressive Symptome sein, Herz-Kreislauf Erkrankungen, sowie neurologische Einschränkungen. Da sowohl der hormonelle-, als auch der immunologische Regelkreis durch Stress beeinflusst wird, wurde bei ProbantInnen der Studie über zehn Jahre lang beobachtet, wie sich der Dauerstress auf die Manifestation einer Autoimmunkrankheit auswirkt. Hier zeigte sich, dass durch das Bewältigen eines posttraumatischen Belastungssyndroms die Häufigkeit zur Ausbildung für mindestens drei Autoimmunkrankheiten um mehr als das Doppelte anstieg. Damit bestätigt die Studie die Annahme, dass stressassoziierte Erkrankungen das Risiko erhöhen, im weiteren Verlauf des Lebens eine oder mehrere Autoimmunerkrankungen auszubilden.

Aus: Studie: Song H, Fang F, Tomasson G,

et al.: Association of Stress-Related Disorders with Subsequent Autoimmune Disease. JAMA 2018; 319: 2388-2400

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